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	<title>Thomas Ney</title>
	<link>http://www2.informatik.hu-berlin.de/~ney</link>
	<description>Student an der HU-Berlin</description>
	<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 09:24:51 +0000</pubDate>
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		<title>Den Lumpen ein Schnippchen geschlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 12:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HU-Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 45-jähriger Verspätung hat die HU ihre längst überfällige Pflicht nachgeholt, ihrem früheren Studenten Wolf Biermann das 1963 aus politischen Gründen vorenthaltene Diplom auszuhändigen. All die Jahre lag es ununterschrieben in der Studienakte Biermanns. Auch ohne SED-Diktatur hat es die Universität 18 lange Jahre versäumt, das in ihrem Namen begangene Unrecht wieder gut zu machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 45-jähriger Verspätung hat die <a href="http://www.hu-berlin.de/"><abbr title="Humboldt-Universität zu Berlin">HU</abbr></a> ihre längst überfällige Pflicht nachgeholt, ihrem früheren Studenten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Biermann">Wolf Biermann</a> das 1963 aus politischen Gründen vorenthaltene Diplom auszuhändigen. All die Jahre lag es ununterschrieben in der Studienakte Biermanns. Auch ohne <abbr title="Sozialistische Einheitspartei Deutschlands">SED</abbr>-Diktatur hat es die Universität 18 lange Jahre versäumt, das in ihrem Namen begangene Unrecht wieder gut zu machen. Offensichtlich war dies der aktuellen Hochschulleitung so unangenehm, dass es für Biermann den Ehrendoktor obendrauf gab - um &#8220;den Lumpen ein Schnippchen zu schlagen&#8221;, wie es in der Laudatio mit den Worten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine">Heine</a>s hieß.</p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<p>Ich selber habe davon erst kurzfristig erfahren, denn die <a href="http://www.hu-berlin.de/pr/pressemitteilungen/PM0810/pm_081029_01">Pressemitteilung der Uni</a> klang gerade so, als sei ohnehin nur die Presse geladen. Glücklicherweise habe ich es dennoch rechtzeitig ins Audimax geschafft. Auf die - mit Ausnahme der vom Unipräsidenten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Markschies">Markschies</a> gehaltenen - eher schwachen Ladationes folgte ein rund eineinhalbstündiger Auftritt des Dr. Wolf Biermann.</p>
<p>Dieser erzählte seinen Werdegang an der Humboldt-Universität. Statt durchaus berechtigter Kritik an der Hochschule widmete er seine Dankesrede (die in Auszügen unten zu lesen ist) seinem früheren Dozenten und Mentor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Heise">Wolfgang Heise</a>. Dabei schilderte er - auf Du mit dem Publikum - Episoden seines Lebens. Wie ein ehemaliger Nazi-Propagandist im Dienste der <abbr title="Sozialistische Einheitspartei Deutschlands">SED</abbr> ihm einst vorwarf, mit den Mördern seines Vaters gemeinsame Sache zu machen. Oder wie er - mangels Konkurrenz - während seines Auftrittsverbots einen ersten Platz beim Turmspringen gewann - im &#8220;Fließensarg&#8221; des <abbr title="Ministerium für Staatssicherheit">Stasi</abbr>-Vereins Dynamo Weißensee. Neben seinem aktuellen Stück spielte er auf Wunsch des Publikums auch den &#8220;Preußischen Ikarus&#8221;, ehe sich der Abend unter stehenden Ovationen dem Ende näherte.</p>
<p>Mir ist es dabei gelungen, neben ein paar Fotos in mangelhafter Qualität auch ein Autogramm des Gewürdigten zu erlangen.</p>
<h3>Auszug aus der Rede Wolf Biermanns</h3>
<blockquote>
<p>Dieser Tage beriet ich mich, wie gelegentlich in mehr pathetischen Zeiten, mit dem wahren Philosophen der <abbr title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</abbr>, also mit Wolfgang Heise. Der sitzt seit 1987 oben auf der Wolke zusammen mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_H%C3%B6lderlin">Hölderlin</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Wilhelm_Friedrich_Hegel">Hegel</a>, neben <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Voltaire">Voltaire</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Marx">Marx</a>. Ich fragte ihn da oben: Soll ich, wenn demnächst deine und Hegels Nachfolger an der Humboldt-Universität mir das Diplom von damals aushändigen, soll ich dann auch den Ehrendoktortitel mir anhängen lassen? Heise lächelte und sagte: &#8220;Eigentlich nicht. Uneigentlich doch. Nimm die Ehrung an, schon aus Respekt vor denen, die ein Unrecht von vor 45 Jahren wieder gut machen wollen.&#8221; Aber heikel ist solch ein Titel! Du brauchst keinen Titel. Und ein richtiger Philosoph bist Du, trotz des Studiums, nie geworden. [&#8230;] Auch meine Diplomarbeit schrieb ich über ein sehr relatives Modethema: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Bense">Max Bense</a>s Informations-Ästhetik, also eine Kritik der Anwendung mathematischer Methoden auf die Ästhetik.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Ich will Ihnen erzählen, was passierte in diesem lehrreichen Jahr 1963, als ich die Prüfungen erst im Nebenfach Mathematik, dann im Hauptfach Philosophie an der Humboldt-Universität absolvierte. Die Mauer war grade gebaut. [&#8230;] Eine Mitgliedschaft in der Staatspartei strebte ich an, weil ich der Meinung war, dass wir jungen Kommunisten diese stalinistische Festung erobern müssen. Als ich 1963, nach zwei Jahren Wartezeit, endlich zum ordentlichen Mitglied der Partei gewählt werden sollte, stimmten die Studenten meiner Parteigruppe im 5. Studienjahr der Philosophie für mich: 17 Kommilitonen standen gegen 4, eine satte Mehrheit. Aber der anwesende Instrukteur der übergeordneten <abbr title="Sozialistische Einheitspartei Deutschlands">SED</abbr>-Bezirksleitung Berlin erhob statutengerecht Einspruch. [&#8230;] Also musste eine neue Parteiversammlung organisiert werden, in der abermals abgestimmt werden sollte, denn so funktionierte die undemokratische Praxis des &#8220;demokratischen Zentralismus&#8221;. Die <abbr title="Sozialistische Einheitspartei Deutschlands">SED</abbr>-Zentrale Parteizentrale hatte Erfolg mit ihrem Überzeugungsterror. Das nächste Abstimmungsergebnis lautete nur noch knapp 11 zu 10 für mich. [&#8230;] Abermals kam das Veto von oben. Bei der dritten Versammlung, stimmten endlich 20 gegen mich, und nur noch einer stand für den Kandidaten Biermann. Es war der Sohn des Arbeiterschriftstellers <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Turek">Ludwig Turek</a>, aber – wie ich dreißig Jahre später in meinen Akten las – leider im Auftrage des <abbr title="Ministerium für Staatssicherheit">MfS</abbr>. Die ganze Prozedur mündete in eine hexenjägerisch aufgeheizte Partei-Vollversammlung des Instituts, das heißt mit Teilnahme auch der Genossen des Lehrkörpers. Der Direktor unseres Instituts, ein Professor Hermann Ley, führte routiniert das Wort. Dieser Genosse Ley war ein Doktor der Zahnmedizin, berühmt berüchtigt, weil er ohne Vorbereitung über jedes philosophische Thema einen einstündigen Vortrag halten konnte. Im Präsidium saß auch der Genosse Professor Heise, der eigentliche Kopf. Wir verehrten diesen Mann mit dem gramgrauen Gesicht, wir bewunderten sein breites und tiefes Wissen und seinen bescheidenen Stolz. Unter uns Studenten wurde kolportiert, dass Heises Chef, der Zahnarzt-Philosoph Hermann Ley, seine Doktorarbeit in der Nazizeit geschrieben hatte, mit dem Thema: &#8220;Karies und Rasse&#8221; – aber diese zeitgemäße Dissertation blieb unauffindbar, so wie heute auch die Dissertation von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gregor_Gysi">Gregor Gysi</a>. [&#8230;] In dieser aufgeregten Versammlung trat unerwartet griesgrämig mein Heise gegen mich auf. Auch er votierte gegen meine Aufnahme in die Partei mit einem sibyllinischen Satz: &#8220;Wolf Biermann ist kein Kommunist!&#8221; – Ich war verwirrt und wütend, ich verstand die Volte meines Lehrers nicht. Geschweige denn konnte ich damals schon ahnen, dass Heise mir eigentlich einen Gefallen tat.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Im gleichen Jahr 1963 war auch unser Hinterhof-Theater &#8220;bat&#8221; im Prenzlauer Berg liquidiert worden. [&#8230;] Ich produzierte von da ab nur noch Lieder und Gedichte. Meine Tonaufnahmen erlebten eine wundersame Vermehrung: Kopien kopierter Kopien verbreiteten sich extensiv, ja in geradezu geometrischer Reihe. [&#8230;] Diese Turbulenzen waren wohl der Grund dafür, dass vom Politbüro des <abbr title="Zentralkomitee">ZK</abbr> der <abbr title="Sozialistische Einheitspartei Deutschlands">SED</abbr> ein Hinweis aus der Bevölkerung kam, also ein Parteiauftrag von ganz oben an die Kreisparteileitung der Humboldt-Universität: Dieser Biermann darf auf keinen Fall teilnehmen an den Prüfungen zum Diplom. In jenen wirren Tagen nahm Wolfgang Heise mich beiseite und sagte: &#8220;Wolf, Du solltest sofort, noch vor den Prüfungen – und für lange genug – krank werden, bitte eine schwere Krankheit. Die Gründe kann ich dir nicht sagen.&#8221; Ich verstand das Unverstehbare, fragte nicht groß nach, sondern lief Richtung Weidendammer Brücke zu einem Internisten. [&#8230;] Der lieferte prompt die Diagnose: Student Karl-Wolf Biermann hat eine progressive Herzkranzgefäßverengung mit der Gefahr eines Herzinfarkts. Rezept, Stempel, Unterschrift, Krankschreibung. Solch eine solide Krankheit war politisch akzeptiert, ein letzter gemeinsamer humaner Nenner. Meine Kommilitonen gingen also in die Diplomprüfungen – und ich fuhr nach Norden in die Sommerferien und erholte mich von dem Leiden, das ich nicht hatte. Paar Monate später [&#8230;] wurden in der großen Politik von unseren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Stalin">dschugaschwili</a>schen Schweinepriestern schon längst wieder andere Säue durchs Dorf getrieben. Es jagte ja eine Kampagne die andre. Und der Fall des kleinen Philosophie-Studenten war zum Glück viel zu unwichtig. Nun also meldete sich mein Heise und sagte: &#8220;So, Wolf, nun solltest du schleunigst wieder gesund werden. Ich habe eine außerordentliche Prüfungskommission zusammengestellt, korrekt mit den vorgeschriebenen Professoren und Dozenten. Denke nicht, dass wir es Dir besonders leicht machen, im Gegenteil, wir dürfen uns keine Blöße geben gegenüber so ungnädigen Genossen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Abusch">Alexander Abusch</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Verner">Paul Verner</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Hager">Kurt Hager</a> im Politbüro. Auf keinen Fall dürfen wir formale Regeln verletzen. Es wird Ärger genug geben.&#8221;</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Wolfgang Heise schrieb damals grade an seinem Buch &#8220;Aufbruch in die Illusion&#8221;, das im VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1964, veröffentlicht wurde. Der Untertitel zeigt schon, wo bei Heise der Hase langlief: &#8220;Zur Kritik der bürgerlichen Philosophie in Deutschland&#8221; – also eine marxistische Abrechnung mit verschiedenen Ideologien im Westen. Heise prangert parteitreu die anti-aufklärerischen Tendenzen im Westen an. [&#8230;] Oh ja, Heise sah die westliche Welt als eine am Rande des Abgrunds, also am &#8220;Ausgang des Kapitalismus&#8221; – dabei befanden wir uns längst in der Endphase des todkranken Sozialismus! Mein kluger Freund predigte, wenn auch vom Zweifel gepeinigt, parteifromm die Religion des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marxismus-Leninismus">Marxismus-Leninismus</a>, obwohl wir längst in der Epoche nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XX._Parteitag_der_KPdSU">XX. Parteitag der <abbr title="Kommunistische Partei der Sowjetunion">KPdSU</abbr></a> lebten, als der kommunistische Tierversuch an der Menschheit ja schon vor aller Augen gescheitert war. Ich vermute: Unser geliebter Lehrer wusste um all das selber und wohl auch tiefer als wir Anfänger. Er wollte die Wahrheit partout nicht wahr haben, dass der kommunistische Versuch, das Himmelreich auf die Erde zu zwingen, sich als realer Weg in die Höllen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gulag">Gulag</a> erwiesen hatte. Die marxistische Endlösung der sozialen Frage bewies, dass die Utopie wirklich das ist: ein Unort, hinter Stacheldraht.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Dass mein hin- und hergerissener Professor gegen die Anweisung der Obrigkeit mich die Prüfungen doch hatte machen lassen, blieb nicht unentdeckt. Aus dem <abbr title="Zentralkomitee">ZK</abbr> kam nun der hysterische Parteibefehl, diesem Biermann auf keinen Fall die Dokumente mit Stempel und Unterschrift auszuhändigen.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Im Dezember 1965, brach über uns alle eine heilsame Desillusionierung herein, ein Schock: Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/XI._Plenum_des_ZK_der_SED">11. Plenum des <abbr title="Zentralkomitee">ZK</abbr> der <abbr title="Sozialistische Einheitspartei Deutschlands">SED</abbr></a>. Damals wurde der junge Wolf Biermann neben den alten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Havemann">Robert Havemann</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Heym">Stefan Heym</a> an den Pranger gestellt. Wir drei Ketzer wurden mit Pauken und Trompeten entgnadet und exkommuniziert. Für mich, den Novizen, erwies sich das totale Verbot als eine enorme Beförderung. [&#8230;] Bei mir war nun endgültig Schluss mit dem Versuch, taktisch zu sein, Schluss mit den schlauen Kompromissen. Nun hatte sich also der Biermann endgültig entlarvt als Konterrevolutionär und Renegat.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Für Professor Heise aber wurde mein Fall ein Sturz. Nun präsentierte die Partei ihrem ungehorsamen Genossen die Rechnung aus dem Jahre 1963. Ein Parteiverfahren wurde durchgezogen. Wolfgang Heise verlor die Position als Professor für die Königsdisziplin: Philosophiegeschichte.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Heise und ich blieben Freunde. [&#8230;] Er wollte immer auf dem neuesten Stand meiner Dummheit sein, machte sich Sorgen um seinen eigensinnlichen Schüler, wollte wissen, ob sein ungezogener Zögling noch was Brauchbares zustande bringt. [&#8230;] Wie in Notwehr schrieb ich damals, mitten in den Tagen des kulturfeindlichen Kulturplenums des <abbr title="Zentralkomitee">ZK</abbr> der <abbr title="Sozialistische Einheitspartei Deutschlands">SED</abbr>, meine aggressive Populärballade. Nun unsere Herren mich knebeln wollten, nahm ich schon gar kein Blatt mehr vor den Mund. [&#8230;] Im Strafgesetzbuch der <abbr title="Deutsche Demokratische Republik"><abbr title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</abbr></abbr> wurden solche Verse als politische &#8220;Hetze&#8221; gewürdigt, für dermaßen offene Attacken drohte der gefürchtete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsfeindliche_Hetze">Gummiparagraf 106</a>. [&#8230;] Heise hielt mir geduldig das gute Beispiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_M%C3%BCller">Heiner Müller</a> vor die Nase. Ja Müller! das war ein Dichter nach Heises Herzen. Der schrieb komplexer, geschichtsbewusster, klüger. &#8220;Der Müller kritisiert unsere Gesellschaft ja auch radikal, aber nicht so romantisch aggressiv gegen konkrete Personen. Du solltest poetisch überhöhen und vertiefen, wie es Dir gelungen ist in Deinem starken Barlach-Lied. Beherzige, was Brecht sagt über die Schwierigkeiten beim Schreiben der Wahrheit, verwende die Verfremdungstechniken, nutze die Fabel, Galileis List der Vernunft, den griechischen Mythos. Genial, wie Müller die Geschichte des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philoktet">Philoktet</a> auf die Bühne bringt. Am Beispiel des Griechen vor Troja versteht dann jeder bei uns in der <abbr title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</abbr>, dass die Partei einen kritischen, aber unentbehrlichen Genossen eben nicht aus dem Kollektiv der Kämpfenden ausstoßen darf, nur weil ihn unterwegs auf der Insel eine Schlange gebissen hat und seine Wunde nun schwärt und unerträglich stinkt und weil die Genossen seine Schmerzensschreie nicht aushalten [&#8230;] und wie der Ausgestoßene dann doch wieder dazugehört. Du darfst kein stinkender Philoktet werden, dessen Geschrei die führenden Genossen nicht aushalten. Du kennst doch den Spruch: &#8216;Der Helm eines echten Bolschewiken hat viele Beulen – und nicht alle stammen vom Klassenfeind!&#8217;&#8221;</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Als eine Elite der <abbr title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</abbr>-Schriftsteller nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Biermann#Ausb.C3.BCrgerung_nach_dem_.E2.80.9EK.C3.B6lner_Konzert.E2.80.9C">Kölner Konzert</a> im November 1976 gegen meine Ausbürgerung protestierte, da unterschrieb Heise die beim Klassenfeind im Westen veröffentlichte Petition von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Hermlin">Stephan Hermlin</a> &#038; Co. nicht. Heise schrieb lieber einen Brief an den obersten Ideologiewächter im Politbüro, an Kurt Hager. Heises Pamphlet war klug, war radikaler als die Protest-Petition, denn er ging tiefer an die Wurzel des politischen Übels. Aber der tapfere Text blieb damals unveröffentlicht, und das bedeutet leider: Das Politische blieb unpolitisch. Dass Heise zwei Jahre vor seiner hassgeliebten <abbr title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</abbr> an einem Herzinfarkt starb, passt in mein Bild von ihm und passt zu dem Refrain meines neuen Liedes mit dem Voltaire-Zitat: &#8220;Ce qui touche le cœur se grave dans la mémoire.&#8221; Ja, Heise nahm sich die <abbr title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</abbr> zu Herzen, und das erwies sich als tödlich – er starb sehr früh. Ich gedenke seiner [&#8230;] aber nicht mit Nachsicht, sondern mit Liebe.</p>
</blockquote>
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		<title>Weitere Seminararbeit online</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 09:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Diese Seite]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gestern eine weitere alte Seminararbeit von mir online gestellt. Sie behandelt die außenpolitischen Überlegungen des beginnenden kolonialen Engagements Deutschlands in der Bismarck-Ära und stammt aus dem Sommersemester 2007. Die Arbeit steht wie alle Dokumente auf diese Seite unter einer Creative-Commons-Lizenz und darf unter Beachtung der Lizenzbedingungen frei verwendet werden.
Die Seminararbeit findet ihr unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gestern eine weitere alte Seminararbeit von mir online gestellt. Sie behandelt die außenpolitischen Überlegungen des beginnenden kolonialen Engagements Deutschlands in der Bismarck-Ära und stammt aus dem Sommersemester 2007. Die Arbeit steht wie alle Dokumente auf diese Seite unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/" target="_blank">Creative-Commons-Lizenz</a> und darf unter Beachtung der Lizenzbedingungen frei verwendet werden.</p>
<p>Die Seminararbeit findet ihr unter <a href="http://www2.informatik.hu-berlin.de/~ney/projekte">Projekte</a>. Weitere Arbeiten folgen, sobald ich deren endgültige Benotung erhalten habe.</p>
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		<title>Semesterferien und doch nicht frei</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 17:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studentenleben]]></category>

		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, so gehts einem als Bachelor-Student. Da hat man formell frei und sitzt doch Tag und Nacht an Arbeit. Hausarbeiten und Prüfungen stehen an - nachdem man sich bereits am Semesterende so manch harter Prüfung stellen musste.
So geschehen in Praktischer Informatik I+II. Dort wurde in drei Stunden der Stoff von zwei Semestern geprüft. Das allein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, so gehts einem als Bachelor-Student. Da hat man formell frei und sitzt doch Tag und Nacht an Arbeit. Hausarbeiten und Prüfungen stehen an - nachdem man sich bereits am Semesterende so manch harter Prüfung stellen musste.</p>
<p>So geschehen in <strong>Praktischer Informatik I+II</strong>. Dort wurde in drei Stunden der Stoff von zwei Semestern geprüft. Das allein wäre kein Grund zur Aufregung gewesen. Nur leider wurden auch Dinge geprüft, die in den Vorlesungen allenfalls am Rande eine Rolle spielten, oder Komplexitätsrechnungen verlangt, in denen BA-Studenten mangels Vorkenntnissen in <em>Theoretischer Informatik I</em> (die folgt laut Verlaufsplan erst in Semester 3) klar benachteiligt sind.</p>
<p>Nun will ich hier nicht wieder die Alte Leier vom benachteiligten Bachelor-Student runterspielen - schließlich habe ich, wie es aussieht knapp bestanden (auch wenn die offiziellen Ergebnisse nach knapp zwei Monaten noch immer ausstehen). Andere hatten weniger Glück. Und die triffts doppelt hart. Denn eine Nachprüfung gibts erst wieder am Ende des kommenden Semesters (dem maximalen Rahmen laut $14 Abs. 3 der <a href="http://www.hu-info.hu-berlin.de/amb/2004/54/5420041">Prüfungsordnung</a>). Eine Frechheit, wenn man bedenkt welchen Umfang das Modul besitzt. Aber Besserung ist nicht in Sicht. Nach mehreren Beschwerde-eMails wurde ich immer wieder auf das Jahr 2010 verwiesen. Dort muss eh endgültig umgestellt und dann wird man meine Anmerkungen gern berücksichtigen. Da wollte ich zwar schon fertig sein - aber angesichts der Tatsache, das in Adlershof so gut wie niemand mehr in der Regelstudienzeit ist - ist das vielleicht sogar realistisch.</p>
<p>Nochmals beschweren werde ich mich jedenfalls nicht. Dafür ist mir die Zeit in Anbetracht der Hausarbeit einfach zu schade. Die ist zwar ähnlich schwer wie ne Info-Prüfung - dafür aber wenigstens fair.</p>
<p><small>Anbei ein Hinweis zur Seite:<br />
Ich hab die Linkliste für Studenten wieder ein wenig erweitert. Da die Zahl der Links inzwischen etwas ausufert, werd ich mir künftig evtl. was anderes überlegen müssen. Auch die Tatsache, das die Links nicht beschrieben sind, stört mich etwas. Mal sehen was die Zukunft bringt.</small></p>
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		<title>Vorstellung: Informatik und Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 15:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

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		<description><![CDATA[

Semester: Sommersemester &#8216;07Dozent: Prof. Dr. Wolfgang Coy


Um angehenden Studenten der Informatik einige Informationen zum Informatikstudium bieten zu können, möchte ich diese Seite nutzen, um jeweils über die Module des Studiengangs zu berichten, die ich bereits abgeschlossen habe. Da ich für das Testat ein gutes Gefühl habe, macht das Modul Informatik &#038; Gesellschaft hiermit den Anfang
Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="0" cellspacing="5" style="background-color: #f0f0f0; border-right: 1px solid #ccc; border-bottom: 1px solid #ccc; margin: 10px;" width="200" align="left">
<tr>
<td align="center"><a href="http://waste.informatik.hu-berlin.de/Lehre/ss07/IuG/" target="_blank"><img src="http://www2.informatik.hu-berlin.de/~ney/images/iug.gif" style="border: 1px solid #333;" width="200" height="70" alt="Informatik und Gesellschaft" /></a><br /><small><b>Semester: </b>Sommersemester &#8216;07<br /><b>Dozent: </b><a href="http://waste.informatik.hu-berlin.de/coy/">Prof. Dr. Wolfgang Coy</a></small></td>
</tr>
</table>
<p>Um angehenden Studenten der Informatik einige Informationen zum Informatikstudium bieten zu können, möchte ich diese Seite nutzen, um jeweils über die Module des Studiengangs zu berichten, die ich bereits abgeschlossen habe. Da ich für das Testat ein gutes Gefühl habe, macht das Modul Informatik &#038; Gesellschaft hiermit den Anfang</p>
<p><strong>Inhalt des Moduls</strong><br />
Thematisch ist das Modul weit gefächert. Den Anfang macht hierbei ein Einblick in die Geschichte der Informatik von den Anfängen der mechanischen Rechenmaschinen bis zu den modernen Hochleistungsrechnern der Gegenwart. Auch dem Übergang von der Industrie- zur Informationsgesellschaft ist eine Sitzung gewidmet. Der weitere Verlauf der Vorlesung behandelt den gesellschaftlichen Bezug dieser noch verhältnismäßig jungen Wissenschaft. Von Problemen der Zuverlässigkeit über rechtliche Fragen des Urheberrechts und des geistigen Eigentums bis hin zur Problematik der Überwachung werden diese Bereiche in thematischen Sitzungen vertiefend erläutert. Den Einstieg hierbei bildet jeweils ein geschichtlicher Abriss mit anschließender Spezialisierung auf die besonderen Aspekte der Informationstechnologie.<br />
Weitere Themen sind die Entwicklung digitaler Medien, Internet und Rechentechnik als Wirtschaftszweig, die Informatik in Bildung und Wissenschaft bis hin zur Informatikkultur des OpenSource und des Web 2.0.</p>
<p><strong>Präsentation der Inhalte</strong><br />
Die gesamte Vorlesung ist geprägt von zahlreichen, zumeist witzigen, Anekdoten, die das Zuhören erleichtern. Die Vortragsweise des Dozenten ist überaus frei und wird durch eine übersichtliche und aktuelle Präsentation ergänzt. Positiv: Die Vorlesung wird auch im MP3-Format <a href="http://waste.informatik.hu-berlin.de/Lehre/ss07/IuG/" target="_blank">im Internet veröffentlicht</a>. Zusammen mit den ebenfalls erhältlichen Präsentationen ideal zur Testat-Vorbereitung.</p>
<p><strong>Schwierigkeitsgrad</strong><br />
Im Anschluß an die Vorlesung folgt ein schriftliches Testat. Dieses ist in Form eines Multible.Coice-Tests gehalten. Die Fragen gehen teilweise sehr ins Detail. Da jedoch eine ausgedruckte Form des Vorlesungsskipt als Hilfsmittel gestattet ist, sind auch diese mit etwas Vorbereitung leicht zu beantworten.<br />
Als Bachelor-Student ist zusätzlich die Abgabe einer Hausarbeit von 10-12 Seiten nötig. Den Themenbereich darf der Studierende hier selbst wählen, wobei das genaue Thema vom Dozenten vorgegeben wird.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
In der Form sicher eine der besten Veranstaltungen dieses Studiengangs. Die Vorlesung weckt das Interesse für Teilgebiete der Informatik und war trotz relativ früher Uhrzeit verhältnismäßig gut besucht. Die Anforderungen an den Studierenden waren insgesamt angemessen, wenngleich das Hausarbeitsthema sehr speziell war.</p>
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		<title>Gedanken zum Bachelor-Studiengang Informatik</title>
		<link>http://www2.informatik.hu-berlin.de/~ney/informatik/gedanken-zum-bachelor-studiengang-informatik.html</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 12:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studentenleben]]></category>

		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das aktuelle Semester neigt sich dem Ende und somit rückt auch die Prüfung in Praktischer Informatik näher. Da sich der Stoff der Prüfung über zwei Semester erstreckt und entsprechend umfangreich ist, haben zwei Kommilitonen und ich versucht, das weite Feld etwas einzugrenzen, und nach Probeklausuren oder ähnlichem gefragt. Zusätzlich waren wir etwas verunsichert, dass in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle Semester neigt sich dem Ende und somit rückt auch die Prüfung in Praktischer Informatik näher. Da sich der Stoff der Prüfung über zwei Semester erstreckt und entsprechend umfangreich ist, haben zwei Kommilitonen und ich versucht, das weite Feld etwas einzugrenzen, und nach Probeklausuren oder ähnlichem gefragt. Zusätzlich waren wir etwas verunsichert, dass in unseren Übungen Fragen zum Thema Prädikatenlogik aufgetaucht waren – Stoff der erst im folgenden Semester im Modul Theoretische Informatik behandelt wird. Die Antworten des Professors auf unsere Fragen haben mich zu dieser kurzen Ausführung bewegt.</p>
<p>Durch zahlreiche Situationen sind wir bereits an die Geringschätzungen gewöhnt, die einem entgegen gebracht werden, wenn man darauf verweist, man sei Bachelor-Student. Das dies in spätestens in drei Jahren ausschließlich so sein wird, scheint noch nicht überall durchgedrungen zu sein. Zumindest zaubert der Begriff Bachelor regelmäßig ein abfälliges Lächeln auf die Lippen vieler Dozenten.<br />
Auch was die Umsetzung des Bachelor betrifft, weißt das System noch Mängel auf, wie obiges Beispiel beweist. Entgegen des Studienverlaufsplanes wird Stoff vorausgesetzt, der erst in kommenden Semestern gelehrt wird. Auf Nachfrage beim Dozenten erfährt man dann nur, dies sei alles „trivial“ und „elementar“, das müsse man eben wissen. Auch in der Prüfung. Da kommt das dann vermutlich auch ran. Ist ja auch nicht weiter schlimm, irgendwo findet man sicher noch eine 200-Folien Präsentation von 2002, die einem das ganze dann via Selbststudium näher bringt. Da stehen selbst die Übungsleiter auf verlorenem Posten. So hat sich mein Übungsleiter ca. 20 min der knappen Zeit genommen – und wenigstens eine, für die Übung erforderliche Einführung gegeben. Auch bei der Korrektur habe ich etwas Nachsicht erfahren, mit dem Hinweis, ich solle es mir unbedingt bis zur Prüfung ansehen. Womit wir wieder beim Thema wären: Die Prüfung. Voraussichtlich wird diese auch nicht von der Person zusammengestellt, die uns den Stoff gelehrt hat. Egal, wie die Prüfung letztendlich gelaufen ist, werdet ihr hier nachlesen können, sobald ich sie geschrieben hab. An dieser Stelle soll erst einmal Schluß für heute sein – wenngleich das Thema Bachelorstudiengang Informatik noch hinreichend Diskussionsstoff bietet.</p>
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		<title>Neues vom Studium</title>
		<link>http://www2.informatik.hu-berlin.de/~ney/seite/neues-vom-studium.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2007 14:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HU-Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

		<category><![CDATA[Diese Seite]]></category>

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		<description><![CDATA[Statusbericht Studium
Im Großen und Ganzen läufts im Moment recht gut. Die Freiräume im Stundenplan lassen sich optimal nutzen, um die Übungs- und Praktikumsaufgaben mit meinen Kommilitonen durchzusprechen und auch mit beiden Veranstaltungen im Bereich &#8220;Informatik und Gesellschaft&#8221; bin ich überaus zufrieden. Wer mal reinhören will: Die Vorlesung gibt es hier auch als Podcast.
Neues auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Statusbericht Studium</strong><br />
Im Großen und Ganzen läufts im Moment recht gut. Die Freiräume im Stundenplan lassen sich optimal nutzen, um die Übungs- und Praktikumsaufgaben mit meinen Kommilitonen durchzusprechen und auch mit beiden Veranstaltungen im Bereich &#8220;Informatik und Gesellschaft&#8221; bin ich überaus zufrieden. Wer mal reinhören will: Die Vorlesung gibt es <a href="http://waste.informatik.hu-berlin.de/Lehre/ss07/IuG/" target="_blank">hier</a> auch als Podcast.</p>
<p><strong>Neues auf der Seite</strong><br />
Auch auf der Seite hat sich etwas getan: Im Downloadbereich findet ihr künftig eine <a href="http://www2.informatik.hu-berlin.de/~ney/vpn.pdf">Anleitung</a>, wie ihr den VPN-Clienten einrichten könnt, um euch auch von zu Hause Zugang zum Uninetz zu verschaffen. Für all diejenigen, die das selbe Proseminar wie ich besuchen, gibt es zusätzlich auch das Handout zu meinem Kurzreferat zum Download.</p>
<p><strong>Interessant</strong><br />
&#8230;dürfte für Studenten der Geschichts- und Politikwissenschaften das Angebot der <a href="http://www.bpb.de/" target="_blank">Bundeszentrale für Politische Bildung</a> sein. Dies habe ich gestern selbst feststellen dürfen, als ich ein Buch zum Thema DDR-Staatssicherheit gesucht habe. Das Angebot der BPB ist überaus umfangreich und auch für Studenten erschwinglich. Ein Großteil gibt es sogar kostenlos. Vorbeischauen lohnt sich also.</p>
<p><strong>Über die Zukunft des Semestertickets</strong><br />
&#8230;wurde zuletzt abgestimmt. Der alte Vertrag mit der BVG läuft ab. Diese versucht indes eine 3%ige Preiserhöhung durchzusetzten. Um die Meinung der Studenten wurde gebeten. Bei einer absoluten Mehrheit der abgegebenen Stimmen, und einer Wahlbeteiligung von mind. 10% der Studenten gilt der neue Vertrag als angenommen. Sollte dies nicht der Fall sein, so heißt es für viele Studenten künftig auf die erheblich teureren Monats- oder Jahreskarten zurückgreifen.<br />
Ich habe bereits abgestimmt, und ich hoffe ihr habt es auch. Das Ergebnis steht noch aus.</p>
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		<title>Das neue Semester beginnt&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 10:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[HU-Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Studentenleben]]></category>

		<category><![CDATA[Diese Seite]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;und ich hab noch nicht mal alle Prüfungen des Alten fertig. Am 20.04. entscheidet sich mein Schicksal in Analysis I. Und was soll ich sagen: Die Zeichen stehen schlecht. Der wirkliche Lernmarathon beginnt erst heute, da ich bis vor wenigen Tagen noch an Geschichte gesessen hab. Das hat sich aber gelohnt: In der mündlichen Prüfung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und ich hab noch nicht mal alle Prüfungen des Alten fertig. Am 20.04. entscheidet sich mein Schicksal in Analysis I. Und was soll ich sagen: Die Zeichen stehen schlecht. Der wirkliche Lernmarathon beginnt erst heute, da ich bis vor wenigen Tagen noch an Geschichte gesessen hab. Das hat sich aber gelohnt: In der mündlichen Prüfung hab ich eine 1,0 und auf meine Hausarbeit eine 2,0.</p>
<p><strong>Updates zur Seite:</strong><br />
So, ich hab jetzt endlich den Stundenplan mal aktualisiert. Das Veranstaltungsverzeichnis folgt in den nächsten Tagen. Bei meiner Recherche auf den Uni-Seiten habe ich zudem viele interessante Infos entdeckt, die ab sofort unter Links verlinkt sind.<br />
Ebenso gibts eine PDF-Fassung meiner Hausarbeit unter Projekte. Wen&#8217;s interessiert kann sie mal lesen - aber bitte Copyrights beachten.</p>
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		<title>Hausarbeit fertig!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 15:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Nacht konnte ich nach gut zweiwöchiger Arbeit endlich meine Hausarbeit abschicken. Schön im PDF-Format, wie sich das gehört.
Typischerweise fielen mit (oder bessermeiner Freundin) kurz nach dem Absenden noch drei kleine Fehler auf, weshalb die gute Frau Wannack von mir um 23:45 erneut Post bekam.
Egal, vorbei und abgehakt.
Sobald ich sie benotet wiederbekommen habe, werdet ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Nacht konnte ich nach gut zweiwöchiger Arbeit endlich meine Hausarbeit abschicken. Schön im PDF-Format, wie sich das gehört.<br />
Typischerweise fielen mit (oder bessermeiner Freundin) kurz nach dem Absenden noch drei kleine Fehler auf, weshalb die gute Frau Wannack von mir um 23:45 erneut Post bekam.<br />
Egal, vorbei und abgehakt.<br />
Sobald ich sie benotet wiederbekommen habe, werdet ihr sie hier online einsehen können.</p>
<p>ToDo: Der neue Stundenplan fürs Sommersemester ist bereits in Arbeit. Ich stelle ihn im Verlauf der nächsten Tage rein.</p>
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		<title>Erste Studienpunkte sicher</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 14:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studentenleben]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[So, die ersten 4 Studienpunkte sind sicher. Das Portfolio und das Ewi-Essay sind abgegeben und nun warten nur noch 2 Prüfungen und die Hausarbeit Geschichte. Jetzt kann ich mich erst einmal auf den Umzug konzentrieren.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, die ersten 4 Studienpunkte sind sicher. Das Portfolio und das Ewi-Essay sind abgegeben und nun warten nur noch 2 Prüfungen und die Hausarbeit Geschichte. Jetzt kann ich mich erst einmal auf den Umzug konzentrieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vista läst auf sich warten</title>
		<link>http://www2.informatik.hu-berlin.de/~ney/informatik/vista-last-auf-sich-warten.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 18:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche ist es nun draußen, doch wir warten immernoch auf unser Windows Vista für Informatik-Studenten. Andere Unis haben es laut Forenbeiträgen schon bereitgestellt, und auch wir sollten es bald bekommen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.informatik.hu-berlin.de/~ney/images/wait.jpg" border="0" align="right" alt="">Eine Woche ist es nun draußen, doch wir warten immernoch auf unser Windows Vista für Informatik-Studenten. Andere Unis haben es laut Forenbeiträgen schon bereitgestellt, und auch wir sollten es bald bekommen.</p>
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